Hinter Go Markets verbirgt sich ein im Jahr 2006 gegründeter australischer Forex-Broker. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Melbourne, sodass der Online-Börsenmakler der Regulierung der ASIC unterliegt. Go Markets verfügt laut unseren Go Markets Erfahrungen über eine Niederlassung in Großbritannien, sodass innerhalb Europas die FCA den Broker reguliert. Trader profitieren von einer unkomplizierten und hochfunktionalen Plattform. Der Anbieter wartet mit dem MT4 und dem MT5 auf. Des Weiteren punktet er mit einer breiten Auswahl an Assets und einem mehrsprachigen Kundenservice. Der Online-Börsenmakler agiert gleichzeitig als Market Maker und ECN-Broker. Abhängig von ihren Handelserfahrungen und Wünschen entscheiden die Anleger, welches Konto sie eröffnen.
+ Go Markets überzeugt mit einem breiten Angebot an kostenfreien Schulungsmöglichkeiten.
+ Trader profitieren bei dem Broker von einem kostenlosen Demokonto.
+ Beim Online-Börsenmakler stehen über 50 Devisen zur Auswahl.
+ Anleger kommen laut unseren Go Markets Erfahrungen in den Genuss schneller Abhebungen.
– Die Website des Unternehmens steht nicht in deutscher Sprache zur Verfügung.
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Wie iFOREX handelt es sich bei Go Markets um einen FX-Broker mit einer übersichtlich gestalteten Website. In gediegenen Farben gehalten, wirkt sie auf den ersten Blick elegant und strukturiert. Lesen Sie unseren iFOREX-Test, um mehr über iFOREX zu erfahren.
Gut sichtbar sind die Hotline des Supports sowie der Zugang zum WebTrader. Des Weiteren fällt die Spracheinstellung leicht. Neben Englisch stehen für die Internetseite sieben Sprachen zur Auswahl. Unsere Go Markets Erfahrungen zeigen, dass Deutsch nicht zu ihnen zählt.
Die Navigation der Website besteht aus zehn Punkten. Zunächst informiert der Anbieter über seine Produkte, die Promotions und die Plattform. Anschließend erhalten die Trader einen Überblick über die Werkzeuge und die Kontotypen. Weitere Navigationspunkte bestehen in:
Gebühren und rechtliche Hinweise finden die Anleger ohne Probleme. Der Broker zeigt seine Top-Produkte auf der Hauptseite.
Mit PC und Smartphone kompatibel, brilliert die Website mit einer intuitiven Bedienung.
Wie viele Anbieter, was Sie beispielsweise in unserem Lynx Broker Test nachlesen können, punktet Go Markets mit mehreren Kontotypen. Neben einem kostenfreien Demokonto bietet der Broker zwei Handelskonten.
Das Standardkonto geht mit einer schnellen Ausführungsgeschwindigkeit und ohne Provision einher. Beim Live-Konto Go Plus handelt es sich um eine leistungsstarke Handelslösung für EA-Trader.
Zusätzlich bietet sich dieses VIP-Konto für High-Volumen-Trader an. Sie profitieren von niedrigen Spreads.
Bei beiden Kontotypen liegt die Mindesteinlage bei 200 US-Dollar. Die Hebel und maximale Handelsgröße unterscheiden sich nicht. Allerdings fordert der Broker laut unseren Go Markets Erfahrungen beim Premiumkonto eine Kommission.
Laut unserem Go Markets Test eignet es sich für professionelle Anleger. Für Einsteiger kommt das Standardkonto infrage.
Fühlen sich Trader bei der Kontowahl unsicher, nutzen sie den Kontovergleich des Anbieters. Dieses Angebot zeigt, dass sich der Broker für die Sicherheit seiner Kunden interessiert. Dementsprechend handelt Go Markets seriös.
In einem Go Markets Test spielen die angebotenen Plattformen eine ausschlaggebende Rolle. Der Online-Börsenmakler besticht mit dem MetaTrader 4 und dem MetaTrader 5.
Des Weiteren bietet Go Markets das Trading auf dem WebTrader an.
Dieser ermöglicht den Handel über den Browser. Die Plattformen stellt der Broker kostenfrei zur Verfügung.
Die Anleger profitieren von einer Kursversorgung in Echtzeit sowie zahlreiche Handelsindikatoren:
Des Weiteren führt das Angebot des mobilen Tradings zu einer positiven Go Markets Bewertung.
Die Trader laden sich MT4 oder MT5 auf das Smartphone oder das Tablet herunter. Die App funktioniert intuitiv und enthält die wesentlichen Elemente der Handelsplattform.
Die Ausführungsgeschwindigkeit steht jener des WebTraders in nichts nach. Die App empfiehlt sich für Android- und iOS-Geräte.
Das breite Plattformen-Angebot belegt, dass Go Markets seriös agiert.
Vor der Kontoeröffnung fragen sich die Trader, ob Go Markets seriös ist. Ein Blick auf die Zahlungsmöglichkeiten gibt über die Kundenfreundlichkeit des Anbieters Auskunft.
Dieser bietet Ein- und Auszahlungen kostenfrei an. Die Mindesteinzahlung beträgt einen US-Dollar. Allerdings funktioniert der Handel ab einer Mindesteinlage von 200 US-Dollar.
Zu den Finanzierungsmöglichkeiten zählen:
Zu diesen zählen beispielsweise PayPal und Skrill. Aufgrund der schnellen Auszahlungsgeschwindigkeit stellen diese in unserem Go Markets Test eine Empfehlung dar.
Die Bearbeitungszeit bei einer Auszahlung liegt bei einem bis zwei Werktagen.
Entscheiden sich Trader für die Banküberweisung, verlängert sich die Auszahlungsdauer auf bis zu drei Tage.
Eine Mindestabhebung existiert bei dem Online-Börsenmakler nicht.
Im Gegensatz zudem, was Sie in unserem InstaForex Test lesen können, bietet Go Markets keinen Bonus auf die ersten Ein- und Auszahlungen. Mit dem Bonusverzicht begeht Go Markets keinen Betrug.
In einem Go Markets Test kommt dem Support eine hohe Bedeutung zu. Der australische Broker ermöglicht die Kontaktaufnahme via:
Neben der E-Mail-Adresse des Kundenservice existiert eine separate Adresse für Neukunden.
Live-Chat und telefonischer Support funktionieren kostenfrei. Die Hilfesuchenden profitieren von einer guten Erreichbarkeit und schnellem Rat.
Innerhalb kurzer Zeit erhalten die Fragenden Auskunft. Die schnelle Bearbeitungszeit zeigt, dass Go Markets seriös handelt.
Des Weiteren verfügt die Internetseite des Brokers über einen umfangreichen FAQ-Bereich und ein Kundenportal. Letzteres steht in englischer und chinesischer Sprache zur Wahl.
Die Mitarbeiter im Kundenservice sprechen zahlreiche Sprachen, darunter:
Es kommt vor, dass zum Zeitpunkt des Anrufs kein deutschsprachiger Mitarbeiter zur Verfügung steht.
Mit dem umfangreichen Hilfsangebot schützt Go Markets vor Betrug und finanzielle Verluste aufgrund von Unsicherheit. Das führt in unserem Go Markets Test zu einer positiven Bewertung.
Eine strenge Regulierung schützt Kunden von Go Markets vor Betrug. Das börsennotierte Unternehmen verfügt über eine Lizenzierung bei der ASIC. Das Kürzel steht für die Australia Securities and Investment Commission.
Die Regulierung für die in London befindliche Niederlassung übernimmt die FCA.
Der Online-Börsenmakler verwahrt die Kundengelder getrennt vom Unternehmensvermögen auf. Eine hohe Einlagensicherung beweist, dass Go Markets seriös ist.
Der Broker erfragt im Sinne des Jugendschutzes bei der Registrierung mehrfach das Alter der Trader. Datenschutz steht bei ihm an erster Stelle. Die Datenschutzbestimmungen und Geschäftsbedingungen von Go Markets finden Anleger im unteren Bereich der Website.
Ein weiterer Beweis, dass Go Markets seriös agiert, besteht in den Auszeichnungen. Diese erhielt das Unternehmen im Dezember 2019 für den Kundenservice und die Lernprogramme.
Der Australia Leverage Trading Report verlieh dem Broker diese Ehrungen.
Bei dem Broker profitieren Trader von einem kostenfreien Demokonto ohne zeitliche Begrenzung. Dieses bietet Zugriff auf:
Neben Webinaren und Tutorials nutzen Einsteiger die Go Handelsakademie. Für die Bildungsmöglichkeiten verlangt der Broker keine Zusatzkosten. Das Vorgehen beweist, dass Go Markets seriös handelt.
Der Online-Börsenmakler ermöglicht eine separate Forex-Bildung. Unerfahrene Händler profitieren von einer Einführung in den Forex-Handel.
Go Markets wartet mit separaten chinesischen Seminaren auf.
Weitere Zusatzangebote bestehen in einem Wirtschaftskalender, wöchentlichen Marktzusammenfassungen sowie einem Margin Call Podcast.
Mehrere Fachartikel helfen den Tradern, auf dem Laufenden zu bleiben. Mit der Vielzahl an Hilfsangeboten schützen sich die Kunden von Go Markets vor Betrug und voreiligen Fehlentscheidungen.
Positive Go Markets Erfahrungen machen sie mit dem QuickSupport.
Wie Interbank Forex konzentriert sich Go Markets auf den Forex-Handel. Trader erhalten auf dem Demokonto sowie auf beiden Live-Konten Zugriff auf Majors, Minors und Exoten.
Zu den Hauptwährungspaaren zählen beispielsweise:
In der Marktübersicht sehen die Anleger, mit welchen Devisen sie bei Go Markets handeln. Zu den Exoten zählen:
Insgesamt ermöglicht der Online-Börsenmakler den Forex-Handel mit sechs Hauptwährungen und 20 Nebenwährungen. Über 20 Exoten stehen zur Auswahl.
Durch das umfangreiche Devisenangebot profitieren Forex-Trader von positiven Go Markets Erfahrungen.
Alle Live-Konten des Anbieters erlauben den Zugriff auf alle Handelswerte.
Die Handelskosten kommen im Standardkonto über die Spreads zustande. Eine Kommission fällt ausschließlich für aktivere High-Volume-Trader im Plus-Konto an.
Entscheiden sich Anleger für das klassische Handelskonto, kommen keine Zusatz- oder Ordergebühren auf sie zu. Die transparente Kostenstruktur führt in unserem Go Markets Test zu einer guten Bewertung.
In einem Go Markets Test spielen die Konditionen des Anbieters eine wesentliche Rolle. In allen Handelskonten bietet der Broker den Zugriff auf Mikro-, Mini- und Standard-FX-Kontraktgrößen an.
Das Plus-Konto richtet sich an Trader, die eine auf Provisionen basierende Preisstruktur suchen.
Bei beiden Live-Konten handeln sie ab 0.2 Pips.
Go Markets ermöglicht den Handel als Market Maker, ECN-Broker und STP-Broker. Hinter dem Anbieter verbirgt sich ein NDD-Unternehmen. Das Kürzel steht für „Non Dealing Desk“.
Bei beiden Handelskonten besteht die Chance, Devisen mit einem Hebel zu handeln. Dieser liegt maximal bei 1:500.
Der Online-Börsenmakler erlaubt das Hedging und Scalping.
Trader erhalten Zugriff auf Expert Advisor und intelligente Tools. Diese erleichtern beispielsweise den Einstieg in den Devisenhandel. Die Unterstützung unerfahrener Anleger zeigt, dass Go Markets von Betrug absieht.
An den Werktagen profitieren die Anleger vom Handel rund um die Uhr.
Die maximale Handelsgröße besteht im klassischen Lot. Die variablen Hebel stellen für erfahrene Trader einen Vorteil dar.
Go Markets konzentriert sich auf den Handel mit Devisen. Trader wählen zwischen sechs Hauptwährungen und mehreren Nebenwährungen und Exoten. Auf Wunsch erfolgt der Forex-Handel mit einem maximalen Hebel von 1:500. Als vorteilhaft erweisen sich die zahlreichen Forex-Tipps sowie der Zugriff auf verschiedene Lotgrößen.
Bei Go Markets handeln Anleger Differenzkontrakte auf Aktien von drei Wertpapierbörsen:
Zu den bekannten Aktien der Australischen Wertpapierbörse gehören beispielsweise:
Aktien der New Yorker Börse stammen von renommierten Unternehmen wie:
Insgesamt finden sich bei dem Broker 293 Aktien. Des Weiteren bietet das Unternehmen den CFD-Handel auf Indizes und Rohstoffe an.
Um das Portfolio zu diversifizieren, erhalten Trader Zugriff auf über 300 Märkte.
Das CFD-Angebot unterscheidet sich bei den Handelskonten nicht. In unserem Go Markets Test führt die gute Übersicht der Assets zu einer guten Go Markets Bewertung.
Wie beim Devisenhandel verzichtet Go Markets beim Handel mit Differenzkontrakten auf Order- und Handelsgebühren. Diese kommen in Form der Spreads zustande.
Der CFD-Handel auf Aktien beginnt ab einer Mindesteinlage von 200 US-Dollar. Die maximale Positionsgröße liegt bei 4.000 US-Dollar.
Kunden der australischen Hauptniederlassung zahlen eine Marktdatengebühr von 22 Dollar. Eine Rabattanforderung besteht ab vier Trades.
Nutzen Anleger das Plus-Konto, fordert der Anbieter eine Provision von 0,08 Prozent bei einem Minimum von zehn Australischen Dollar.
Mit der Provisionsforderung begeht Go Markets keinen Betrug. Im Kontovergleich weist der Anbieter auf diese Konditionen hin.
US-Trader zahlen keine Marktdatengebühr. Eine Provision von 0,02 US-Dollar fällt pro Aktie an.
Beim CFD-Handel nutzen die Trader Mikro-, Mini- und Standard-Lot. Sie ziehen ihren Nutzen aus einem flexiblen Hebel. Der Zugriffshebel liegt maximal bei 20:1.
Go Markets erlaubt den automatischen Handel, sodass Anleger problemlos Expert Advisors nutzen. Sie nutzen beim Handel mit Differenzkontrakten Long- und Short-Positionen.
Zu allen Handelswerten klärt der Broker die Trader auf. Die umfassenden Informationen belegen, dass Go Markets seriös handelt.
Go Markets ermöglicht den CFD-Handel auf Aktien, Kryptowährungen, Indizes und Rohstoffe. Bei den Wertpapieren profitieren die Anleger vom Zugriff auf drei internationale Börsen. Neben der Australischen Wertpapierbörse bietet Go Markets den Handel mit Differenzkontrakten auf Aktien der New Yorker Börse an. Der flexible Hebel beträgt maximal 20:1.
Beim australischen Online-Börsenmakler handeln Anleger CFDs auf diese Kryptowährungen:
Wie bei anderen Handelswerten verzichtet der Anbieter auf Handelsgebühren und zusätzliche Ordergebühren. Das bedeutet, dass auch bei dem Handel mit Kryptowährungen vor allem die Gebühren der Kontomodelle und die allgemeinen Konditionen des Online-Brokers zu beachten sind. Es stehen damit keine spezifischen Gebühren für den Krypto-Handel an.
Der CFD-Handel auf Kryptowährungen findet ausschließlich mit US-Dollar statt. Trader nutzen eine Margin von 20 Prozent.
Die kleinste Handelsgröße besteht in einem Mikro-Lot. Maximal traden Anleger mit 5.000 Einheiten.
Hedging und Scalping funktioniert beim Handel mit Differenzkontrakten auf virtuelle Währungen nicht. Händler profitieren vom Zugriff auf die Expert Advisor.
Das Handelsangebot der Kryptowährungen belegt, dass Go Markets seriös und zeitgemäß agiert. Der Anbieter ermöglicht den CFD-Handel mit fünf bekannten Digitalwährungen, darunter Bitcoin und Ethereum. Maximal nutzen die Händler eine Handelsgröße von 5.000 Einheiten.
Ebenso wie bei ICM Capital handelt es sich bei Go Markets um einen Broker mit zahlreichen Bildungsmöglichkeiten. Trader greifen kostenfrei auf ein Demokonto und Schulungsmaterialien zu.
Zu diesen gehören Tutorials und Webinare sowie die Go Handelsakademie. Das breite Schulungsangebot beweist, dass Go Markets seriös ist und sich um das Vorankommen der Anleger bemüht.
Geringe Spreads sowie kostenfreie Ein- und Auszahlungen gehören zu den Vorzügen des Anbieters.
Dieser wartet mit einem mehrsprachigen Support und einer strengen Regulierung auf. Bei der britischen Niederlassung schützt die FCA die Kunden von Go Markets vor Betrug.
Sie können unseren ICM Capital Test lesen, um mehr über diesen Broker zu erfahren.
Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
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