Fitnessunternehmen Peloton unterbricht Produktion

Das 2012 gegründete Unternehmen Peloton kündigte kürzlich an, die Produktion der Spinningbikes und Laufbänder im Februar unterbrechen zu wollen. Diese Nachricht erschütterte viele Anleger und sorgte für einen regelrechten Kurseinbruch. Dieser hielt jedoch nur kurz an und die Aktie fand sich schnell wieder in die Aufwärtsbewegung. Doch viele Anleger stellen sich nun die Frage, wie es mit dem Hersteller von Fitnessprodukten weitergeht und mit welchen kommenden Entwicklungen zu rechnen ist. Anleger, die zunächst eine direkte Investition in der Unternehmen vermeiden möchten, die können die Aktie bei Online-Brokern auch über CFDs handeln und damit auch fallende Kurse für Gewinne nutzen.

Ab Februar keinen Spinningbikes und Laufbänder mehr

Bei Peloton handelt es sich um ein Fitnessunternehmen, welches im Jahre 2012 gegründet wurde und sich vor allem der Herstellung von Spinningbikes und Laufbändern widmet. Dementsprechend erschütternd war die Nachricht, dass das global agierende Unternehmen ab Februar die Produktion von Spinningbikes und Laufbändern pausieren möchte.

Von vielen Seiten wurde diese Nachricht als Hiobsbotschaft bezeichnet und dies zeigte sich auch in dem Kurs der Aktie von Peloton. Diese reagierte mit einem massiven Einbruch, der sich jedoch wenige Tage darauf bereits zu stabilisieren begann. Grund für diese Erholung soll vor allem ein Statement des CEOs des Unternehmens gewesen sein, sowie die durchaus positiven Prognosen von einigen Analysten.

Wie die US-amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg mitteilte, sollen viele Analysten, trotz des Aussetzens der Produktion, Kurspotenzial für die Aktie von Peloton erkennen. Bereits kurz nach dem Einbruch sollen die Ziele so bereits wieder über dem damals jüngsten Kursniveau gelegen haben, welches sich bei 27,88 Dollar befand.

Gutes Kurspotenzial stabilisiert die Lage

Dass einige Analysten solch eine Zuversicht zeigen, lässt viele Anleger weiter in die Aktie von Peloton investieren. Doch trotz dessen kommt auch die Frage auf, wie es in Zukunft um das Unternehmen gestellt ist. John Foley, der Unternehmenschef von Peloton, äußerte sich zu dem formulierten Stopp bei den Produktionen und fand beruhigende Worte.

Die Medien sollen die Nachricht, um das Aussetzen der Produktion, „aus dem Zusammenhang gerissen“ und nur „unvollständig“ wiedergegeben haben, so John Foley. Des Weiteren konnte John Foley Zahlen präsentieren, die die Lage beruhigten und schaffte damit neue Zuversicht. Auch dies könnte zu den so positiven Bewertungen der Analysten geführt haben.

So sollen gleich acht Banken die Aktie von Peloton mit dem Status „Buy“, „Outperform“ oder auch „Overweight“ bewerteten haben. Dabei soll das Ziel für den Kurs zwischen 27 Dollar und 85 Dollar gelegen haben. Anleger, die trotz dessen lieber die kommenden Entwicklungen abwarten möchten, bevor in die Aktie investiert wird, die können über CFDs auch die reinen Kursbewegungen handeln. Möglich machen dies Online-Broker und das meist zu besonders guten Konditionen.

Fazit: Peloton gewinnt trotz Produktionsstopp

Die Nachricht, dass das Fitnessunternehmen Peloton im Februar einen Stopp bei den Produktionen umsetzen möchte, sorgte bei der Aktie für einen wahren Einbruch. Doch der Fall konnte schnell wieder überwunden werden, was auch an den guten Prognosen der Analysten lag und den erklärenden Worten, die John Foley, der Chef des Unternehmens, fand. Die Zuversicht bei den Anlegern ist dementsprechend wieder hergestellt. Doch auch fallende Kurse können sich immer wieder ereignen, was eine Investition in die Aktie über CFDs besonders interessant macht. Umsetzbar ist dies bei Online-Brokern.

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