Ist die Aktie von Tesla für einen Kursrutsch anfällig?

In den vergangenen Monaten brillierte das US-amerikanische Unternehmen Tesla mit starken Entwicklungen innerhalb der Elektromobilität, die sich entsprechend auf die Aktie des Unternehmens von Elon Musk auswirkten. Doch David Neuhauser, ein Hedgefonds-Experte von Livermore Partners, setzt trotz des starken Kurses weiterhin auf das Handeln der Aktie über Short-Positionen. Nun bezog der Hedgefonds-Manager Stellung und äußerte sich zu seinem Vorgehen. Laut David Neuhauser sollen Unternehmen wie Tesla derzeit von einer Blase innerhalb der Elektromobilität profitieren, die jedoch nicht bei einem Abrutsch des Marktes vor Verlusten im Kurs schütze. Trotz der starken Entwicklungen scheint die Blase um die Elektromobilität instabil zu sein und Anleger sollten sich bestmöglich vor fallenden Kursen schützen und auf diese vorbereiten.

Platzen der Blase könnte zu fallenden Kursen führen

Das US-amerikanische Unternehmen Tesla mit Sitz in Austin, welches im Jahre 2003 gegründet wurde, erlebte in den vergangenen Monaten starke Entwicklungen, die auch durch die derzeit hohe Nachfrage nach Elektroautos gepusht wurde. Laut David Neuhauser, dem Hedgefonds-Manager des Chicagoer Unternehmens Livermore Partners, soll das Unternehmen von einer Blase profitieren, die sich um den Markt der Elektromobilität aufgebaut hat. Doch eine solche Blase kann auch schnell platzen und große Auswirkungen bei den Börsen zeigen. David Neuhauser setzt so, trotz der starken Entwicklungen, auf Short-Positionen und sorgte damit für kontroverse Diskussionen.

Laut David Neuhauser soll die Aktie von Tesla jedoch besonders anfällig sein, sollte es zu einem Platzen der Blase kommen und damit auch zu einem Abschwung des dazugehörigen Marktes. Das Setzen auf Short-Positionen scheint so eine gute Strategie zu sein. Zu dieser Thematik äußerte sich David Neuhauser kürzlich auch gegenüber des Nachrichtensenders CNBC. Laut CNBC soll David Neuhauser darauf hingewiesen haben, dass Tesla derzeit zwar der führende Hersteller im Bereich der Elektromobilität sei, jedoch sollen Konkurrenten wie zum Beispiel Rivian aufholen und dabei Summen von mehreren Milliarden Dollar generieren.

Konkurrenz holt in großen Schritten auf

Die positive Entwicklung soll der Konkurrenz gelingen, obwohl die Unternehmen eine verhältnismäßig geringe Zahl an Fahrzeugen herstellen. Dies wirft vermehrt die Frage auf, welchen Platz Tesla in Zukunft am Markt einnehmen wird. David Neuhauser äußerte hierzu, dass die Entwicklungen verdeutlichen, dass der Markt um die Elektromobilität derzeit in einem dramatischen Maße überbewertet wird. Dies führe zu dem Schluss, dass ein Abschwung nicht nur möglich ist, sondern auch nicht allzu weit entfernt sein könnte.

Doch die Meinung von David Neuhauser teilen nicht alle Experten. Dan Ives, der Wedbush-Analyst, weist auf den fundamentalen Blick auf die Situation hin. Aus diesem Blickwinkel soll sich Tesla „in der Pole-Position“ befinden und dies auch bleiben. Dies ließ Dan Ives ein Kursziel formulieren, welches unter Umständen ein Potenzial bis zu 1.800 Dollar aufweisen kann. Doch die Meinungen sind unterschiedlich und dementsprechend sollten Anleger auf der Hut sein. Dabei eignet sich ein möglichst flexibler Handel der Aktie über CFDs, was Online-Broker zu guten Bedingungen ermöglichen. So können Anleger flexibel und auch kurzfristig handeln und sich auf alle möglichen Entwicklungen vorbereiten.

Fazit: Tesla profitiert von Blase

Tesla erlebt starke Entwicklungen, die laut des Hedgefonds-Managers David Neuhauser, durch eine Blase am Markt der Elektromobilität bedingt sind. David Neuhauser sieht dabei die Gefahr des Platzens der Blase, was den Hedgefonds-Manager an Short-Positionen festhalten lässt. Doch es gibt Gegenstimmen, die Tesla in einer Art „Pole-Position“ sehen. Anleger sollten sich trotz dessen auf alle möglichen Entwicklungen vorbereiten und die Aktie möglichst flexibel handeln, was Online-Broker über CFDs ermöglichen.

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