Lufthansa kämpft um Startplätze

Bedingt durch die Corona-Pandemie musste die Reisebranche in den vergangenen zwei Jahren starke Verluste hinnehmen und von diesen ist auch die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa in einem hohen Maße betroffen. Um die Zahl der Infektionen so gering wie möglich zu halten, wurden Maßnahmen, wie Reisebeschränkungen umgesetzt, die einen Großteil der Passagierflüge lahmlegte und für fehlende Einnahmen sorgten. Doch die Hoffnung steigt, dass die Zahl der Reisenden und damit auch die Zahl der Passagierflüge, in diesem Jahr wieder zunehmen kann. Dies wären gute Entwicklungen für die Lufthansa, doch die Konkurrenz ist groß und scheint einige der Startplätze an begehrten Flughäfen in Beschlag zu nehmen. Sollte sich die Konkurrenz als zu groß herausstellen, dann könnte sich dies auch in der Aktie der deutschen Fluggesellschaft widerspiegeln.

Günstigere Konkurrenten machen Lufthansa zu schaffen

Die Corona-Pandemie wirkt sich nach wie vor in einem hohen Maße auf die Reisebranche aus. Insbesondere die Maßnahmen der Reisebeschränkungen, die umgesetzt wurden, um die Zahl der Neuinfektionen so gering wie möglich zu halten, machen Unternehmen wie der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa stark zu schaffen. Zahlreiche Passagierflüge mussten gestrichen werden, was die finanziellen Verluste immens ausfallen ließ.

Doch es scheint neue Hoffnung für dieses Jahr zu geben. Es wäre möglich, dass die Zahl der Reisenden in diesem Jahr wieder zunehmen kann und damit auch die Anzahl der Flüge wieder steigt. Von einer solchen Entwicklung würde die Lufthansa in einem hohen Maße profitieren können. Doch die Konkurrenz um Startplätze ist groß und ein Behaupten gegen Billigfliegern wie Ryanair scheint kaum möglich.

Trotz solcher Voraussetzungen plant die Lufthansa jedoch ein Wachstum seiner Tochter Eurowings und möchte sich nicht nur die notwendigen Startplätze erkämpfen, sondern auch neue Einnahmequellen generieren.

Neue Basis soll Eurowings stärken

Damit ein Wachstum bei Eurowings umgesetzt werden kann, plant die Lufthansa eine neue Basis für sein Tochterunternehmen zu schaffen. So sollen Orte wie Stockholm-Arlanda, Palma, Salzburg, Pristina und auch Prag zur neuen Basis für die Fluggesellschaft werden. Doch gerade an diesen Orten ist die Konkurrenz besonders stark vertreten und dies vor allem auch durch Billigflieger wie zum Beispiel Ryanair.

Ryanair kündigte so zum Beispiel bereits im November des vergangenen Jahres an, zahlreiche Flüge für ähnliche Strecken umzusetzen. Von Stockholm-Arlanda soll die Fluggesellschaft beispielsweise geplant haben jeden Tag 35 Strecken zu versorgen. Der Kampf um die Startplätze dürfte so in diesem Jahr groß werden.

Doch Anleger können die Aktien der Fluggesellschaften auch gut bei möglichen fallenden Kursen handeln, was bei Online-Broker über CFDs umsetzbar ist. So kann flexibel auf jede Entwicklung reagiert und aus dieser Profite geschlagen werden.

Fazit: Spannendes Jahr für die Reisebranche

Durch die Corona-Pandemie und die dazugehörigen Reisebeschränkungen mussten Unternehmen wie die Lufthansa starke Verluste hinnehmen. In diesem Jahr könnten sich die Umsätze jedoch wieder steigern, doch die Konkurrenz ist groß und ein Ausgang demnach unsicher. Anleger können die Aktien von Fluggesellschaften jedoch gut bei Online-Brokern über CFDs handeln und so alle möglichen Kursbewegungen für Gewinne nutzen. Dabei bieten Online-Broker oftmals gute Zusatzangebote an und erleichtern damit auch Einsteigern den Handel mit CFDs.

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