Mehr Einnahmen für Gazprom aus Europa?

Das russische Gasunternehmen Gazprom geriet in den letzten Jahren immer wieder in die Schlagzeilen der Presse, durch den Bau von Nord Stream 2, einer Pipeline, die Gas aus Russland nach Deutschland fördern soll. Insbesondere Umweltschütze setzten sich in den letzten Jahren gegen den Bau der Pipeline ein. Doch Nord Stream 2 ist weitgehend fertiggestellt und fördert bereits große Massen an Gas. Kürzlich wurde durch den Kreml bekannt, dass Gazprom sich nun bereit zeige noch mehr Gas nach Europa zu fördern. Es sollen Verträge abgeschlossen werden, die eine höhere Summe an Gas nach Europa ermögliche. Dmitri Peskow, ein Sprecher des Kremls soll dabei durch das russische Staatsfernsehen gesagt haben, dass Europa einer der wichtigsten Märkte für das Land seien. Es wäre also nicht unwahrscheinlich, dass Gazprom in Zukunft noch mehr Gas nach Europa fördern würde, was sich auch positiv auf die Zahlen und die Geschäfte des Unternehmens auswirken könnte. Zudem soll Gazprom alle wichtigen Verpflichtungen erfüllen, um die Basis für weitere Verträge zu schaffen. Anleger können frühzeitig in den Handel mit der Aktie einsteigen und so von möglichen Entwicklungen profitieren. Über den Online-Broker XTB können Anleger die Aktien von Unternehmen wie Gazprom auch über CFDs handeln und dies birgt einige Vorteile im Handel. Zudem können Anleger von den guten Konditionen des Online-Brokers profitieren und den Handel ganz leicht umsetzen.

Europa als wichtigster Markt für Gazprom

Europa gehört zu den wichtigsten Märkten des russischen Gaskonzerns Gazprom. Dies liegt untere anderem auch an dem Bau von Nord Stream 2, einer Pipeline zur Förderung von Gas aus Russland nach Europa. Doch trotz der positiven Effekte von Nord Stream 2, für die Geschäfte von Gazprom mit Europa, gerät die Pipeline immer wieder in die Kritik. Insbesondere Umweltschütze blicken kritisch auf die Pipeline und kämpfen seit Jahren gegen die Errichtung dieser. Nord Stream 2 soll nicht nur erhebliche Auswirkungen auf das involvierte Ökosystem haben, sondern sich auch politisch auf die beteiligten Länder auswirken. Doch trotz solch gravierender Argumente wurde Nord Stream 2 weitgehend fertiggestellt und fördert bereits große Summen an Gas von Russland nach Europa. Heute trägt die Pipeline erheblich mit dazu bei, dass Europa für Gazprom einer der wichtigsten Märkte ist. Wie kürzlich aus dem Kreml bekannt wurde, soll Gazprom nun dazu bereit sein noch mehr Gas nach Europa zu fördern, wodurch eine hohe Bereitschaft bestünde neue Verträge zu formulieren und abzuschließen. Gazprom wurde bereits im Jahre 1989 gegründet und hat sich seitdem zu einem der größten Unternehmen im Bereich von Erdöl, Erdgas sowie der Satellitenkommunikation entwickelt.

Im Jahre 2019 soll der Umsatz des Unternehmens bei etwa 122,6 Milliarden Dollar gelegen haben. Das Unternehmen mit Sitz in Moskau hat dabei im Jahre 2019 eine Zahl von 473.800 Mitarbeitern beschäftigt und zählt damit ebenfalls zu einem der größten Arbeitgebern Russlands. Dabei ist Gazprom heute das größte Erdgasförderunternehmen weltweit und dies bei einer Marktkapitalisierung von 98 Milliarden Dollar im Jahre 2019. Dem russischen Staat selbst gehören rund fünfzig Prozent des Konzerns, was das Interesse des Staates an das Unternehmen noch einmal an Bedeutung gewinnen lässt. Die Aktie des Unternehmens ist dabei seit dem Jahre 1992 handelbar und dies heute auch bei Online-Brokern wie CFDs, nicht nur über den Kauf dieser, sondern auch über CFDs. Anleger nutzen ihre Chance gerne und investieren in der Unternehmen, was nicht verwundert, wenn bedacht wird, dass Gazprom im Jahre 2019 eine Summe von etwa 501,2 Milliarden Kubikmeter Gast gefördert hatte. Eine so hohe Summe wirkt sich positiv auf die Geschäfte des Unternehmens aus, was sich auch immer wieder an den Börsen zeigt. Das geförderte Gas pumpt der Konzern durch ein Netzwerk aus Pipelines, welches eine Länge von etwa 175.200 km hat, an seine Kunden.

Diese hohe Stellung am Markt und das große Netzwerk an Pipelines sorgt jedoch auch immer wieder für Kritik. Gazprom wird von vielen Kritikern als Monopol bezeichnet, was nicht ganz von der Hand zu weisen ist, wenn bedacht wird, dass Gazprom in Russland das Netz der Pipelines kontrolliert. Durch diese Kontrolle sind viele unabhängige Unternehmen in Russland auf Gazprom und dessen Pipelines angewiesen, was Gazprom im Bereich des Exports monopolartige Züge annehmen ließ. Laut Angaben von Dimitri Peskow, einem Sprecher aus dem Kreml, soll Gazprom nun seine Bereitschaft geäußert haben noch mehr Gas nach Europa zu fördern. Der Sprecher äußerte kürzlich im Staatsfernsehen von Russland, dass das Unternehmen daran interessiert sei, noch mehr Verträge abzuschließen und damit die Geschäfte weiter auszubauen. Laut Dimitri Peskow würde der Konzern seine Verpflichtungen alle erfüllen und damit stünde einer vermehrten Lieferung von Gas nach Europa nichts im Wege. Diese Meldung kam recht plötzlich, wenn die vergangenen Monate betrachtet werden. Der Kreml und auch Gazprom selbst wiesen immer wieder Spekulationen zurück, die auf eine Manipulation des Marktes hinwiesen. Ein solcher Ausbau der Geschäfte, während derartiger Spekulationen, könnte die Stimmung weiter verschlechtern.

Spekulationen der Marktmanipulation belasten Gazprom

Die Meldung, dass Gazprom Bereitschaft zeige weitere Verträge für eine Steigerung der Förderung von Gas nach Europa zu unterzeichnen, verwundert zunächst. Erst kürzlich kam es zu Äußerungen von einigen EU-Abgeordneten, dass ein Verdacht bestünde, dass das russische Unternehmen sich geweigert habe Lieferungen durchzuführen, die schon vorhandene Pipelines betreffen. Zudem wird Gazprom vorgeworfen, dass hohe Gaspreise dazu genutzt werden, um Nord Stream 2 schnell in Betrieb zu nehmen. Die hohen Gaspreise würden einen vermehrten Druck aufbauen, dass die ökologisch und politisch umstrittene Pipeline vollständig in Betrieb genommen wird, wie der Vorwurf weiter lautet. Geplant soll sein, dass Nord Stream 2 in Zukunft etwa 55 Milliarden Kubikmeter Gas fördert und dies von Russland nach Deutschland. Dies zeigt sich auf politischer Ebene jedoch kritisch. Länder wie Polen und auch weitere baltische Staaten blicken auf dieses Vorhaben nicht ohne Vorbehalte.

Staaten wie die USA und auch die Ukraine zeigten sich in der Vergangenheit mit einem großen Bewusstsein für die Lage der Nachbarländer von Russland durch Nord Stream 2 und leisteten immer wieder Widerstand gegen den Bau der Pipeline. Die Fertigstellung von Nord Stream 2 wird so oft als persönlicher Triumph für Wladimir Putin, dem Präsidenten von Russland bezeichnet. Dimitri Peskow, ein Sprecher aus dem Kreml, äußert sich hier jedoch einlenkend. Die Fertigstellung von Nord Stream 2 sei nicht nur für Lieferanten von Gas ein Gewinn, sondern auch für Verbraucher. Dimitri Peskow betont demnach, dass Nord Stream 2 für alle ein Gewinn darstelle und nicht nur für Unternehmen wie Gazprom. Doch die Kritik bleibt nicht aus und auch Umweltschützer blicken weiterhin mit großer Besorgnis auf die dortigen Entwicklungen.

Besonders profitieren tut derzeit die Aktie von Gazprom durch die neusten Entwicklungen. Bereits seit einigen Wochen befindet sich diese in einem Aufwärtstrend und schien in diesem auch nicht zu bremsen zu sein. Der Bau von Nord Stream 2 und den Ankündigungen, dass in Zukunft mehr Gas nach Europa gefördert werden könnte, wirkte sich so in hohem Maße positiv auf den Kurs von Gazprom aus und dies führt zu viel Zuversicht bei den Anlegern. Zu beobachten war zudem, dass die Aktie sich in den vergangenen Wochen von einem Hoch zum nächsten bewegte, was die Aussichten für die weitere Zeit positiv sein lässt, wie Experten anmerken. Interessenten können diese dabei nicht nur über den direkten Kauf handeln, sondern auch über CFDs. Der Online-Broker XTB ermöglicht dies zum Beispiel zu ganz hervorragenden Konditionen. Anleger, die von Kursbewegungen profitieren möchten, die sollten sich so unbedingt bei XTB umschauen.

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Fazit: Gazprom könnte bald mehr Gas nach Europa liefern als geplant

Kürzlich wurde durch Dimitri Peskow, einem Sprecher des Kremls, über das russische Staatsfernsehen bekannt, dass der russische Gaskonzern Gazprom dazu bereit wäre, mehr Gas nach Europa zu liefern. Dabei betonte der Sprecher des Kremls, dass Europa zu den wichtigsten Märkten des Unternehmens gehöre. Die Aktie von Gazprom profitiert dabei schon seit einigen Wochen und scheint sich von einem Hoch zum nächsten Hoch zu bewegen. Dem entsprechend positiv und zuversichtlich zeigen sich Anleger und auch Experten, was die weiteren Kursentwicklungen angeht. Bei dem Online-Broker XTB können Trader die Aktie dabei nicht nur über einen Kauf handeln, sondern auch über CFDs. Auch Sie können noch heute mit CFDs handeln. Schauen Sie sich unseren kostenfreien Broker-Vergleich an und finden Sie noch heute Ihren passenden Online-Broker. So können Sie noch heute Ihren ersten Handel starten.

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