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Samsung startet eigene Bezahl-App für Smartphones

Bisher konnte man bereits Apple Pay oder Google Pay nutzen, um mit seinem Smartphone zu bezahlen. In Zukunft kann man für das kontaktlose Bezahlen auch Samsung Pay einsetzen. Dies gilt zumindest dann, wenn man über ein Smartphone des südkoreanischen Herstellers verfügt. Bislang waren die Deutschen eher zurückhaltend, wenn es um das kontaktlose Bezahlen ging. Durch die Corona Krise scheint sich dies nun aber zu ändern. Denn auch an der Kasse heißt es nunmehr, Abstand zu halten und am besten auch den Kontakt zu vermeiden.
Das Bezahlen mit dem Smartphone scheint hierbei die ideale Lösung zu sein. Samsung Pay wird sich dabei von seinen Konkurrenten Apple Pay und Google Pay in verschiedenen Punkten unterscheiden. So wird es zum Beispiel möglich sein, fast jedes deutsche Bankkonto mit dem neuen Bezahldienst zu verknüpfen. Denn abgewickelt werden die Zahlungen über die Solaris Bank. Später werden die Beträge dann einfach vom eigenen Girokonto abgebucht.
Außerdem wird man bei Samsung die Möglichkeit haben, „Split Pay“ zu nutzen. Hierdurch wird es einem gestattet, Einkäufe später in Raten zu bezahlen. Dies soll für Beträge bis 8.000 Euro funktionieren. Ähnlich wie bei einem Dispokredit wird dies zu einem Eintrag in der SCHUFA führen. Wenn man allerdings die Raten regelmäßig bedienen kann, so sollte dies keinen Nachteil darstellen.
Nutzen kann man Samsungs Bezahldienst mit zahlreichen Geräten des Herstellers. Dazu zählen zum Beispiel die S-Modelle und auch verschiedene Versionen des Notes. Die aktuellen Smartphones der A-Serie werden ebenfalls unterstützt.
Bei Apple Pay hat man auch die Möglichkeit, mit der iWatch zu bezahlen. Dies wird bei den Smartwatches von Samsung allerdings erst später mit einem Software Update möglich sein.
Insgesamt ist das Bezahlen mit dem Smartphone für Apple, Google und nunmehr auch für Samsung ein sehr verlockendes Geschäft. So haben es Apple und Google bereits mit dem App Store bzw. mit dem Play Store geschafft, an jedem verkauften Produkt mitzuverdienen. So erhalten die beiden Konzerne eine Provision in Höhe von 30 %. Auch wenn mit dem Smartphone gezahlt wird, erhalten die Unternehmen eine Provision.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Umsätze von Apple und Google, auch aufgrund der Provisionen, seit Jahren ansteigen. Zukünftig wird auch Samsung seinen Teil vom „Kuchen“ erhalten.
Dies dürfte wiederum positiv für die Samsung Aktie sein. Überhaupt konnten sich die Aktien von Tech-Unternehmen wie Google und Apple in den vergangenen Monaten sehr positiv entwickeln. So führt die Corona Krise dazu, dass die Menschen verstärkt Smartphones und Tablets kaufen. Außerdem profitiert zum Beispiel Google sehr stark vom Trend zum Home Office. So zählt das kalifornische Unternehmen zu einem der Marktführer beim Cloud Computing. Die wichtigsten Mitbewerber sind hier Microsoft und Amazon. Auch die Aktien dieser Unternehmen sind hochinteressant.
Um mit den Papieren der genannten Firmen zu handeln, bietet es sich an, ein Handelskonto bei einem CFD Broker zu eröffnen. Dort kann man mit den verschiedensten Basiswerten auf einem einzigen Handelskonto traden.
Einen guten Anbieter findet man zum Beispiel sehr leicht mit unserem Broker Vergleich. Wer möchte, kann sich auch ein kostenloses Demokonto eröffnen.

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