So könnte sich das Wahlergebnis auf den DAX auswirken

Am 26. September 2021 war Wahl in Deutschland und damit endete auch die Ära von Angela Merkel. Die neue Sortierung in der Regierung von Deutschland sorgt jedoch nicht nur auf politischer Ebene für viele Neuerungen und offene Fragen, sondern auch auf wirtschaftlicher Ebene und damit auch immer an der Börse. So zeigt sich auch der DAX beeinflusst von der vergangenen Wahl und viele Experten widmen sich zurzeit mit großem Engagement den aktuellen Entwicklungen und gehen auch Gedankengängen nach, wie sich die künftige Regierung auf einzelne Unternehmen und damit deren Aktien auswirken könnte. Bei vielen Anlegern ist dabei auch immer die Frage vordringlich, welche Unternehmen von der neuen Regierung profitieren könnten und welche Unternehmen in Zukunft Nachteile und Dämpfer als Hürde nehmen müssen. Insbesondere sind hier auch die Fragen zum Umweltschutz und damit dem Klimawandel vordringlich. Das Einführen von vermehrter nachhaltiger Energie oder auch die drastische Reduktion der CO2-Emissionen könnten sich zum Beispiel vor allem auf Energiekonzerne auswirken. Die kommende Zeit dürfte so nicht nur politisch spannend werden, sondern auch wirtschaftlich und damit auch börslich. Viele Anleger bevorzugen derzeit, aufgrund der so vielen offenen Fragen, den Handel von Aktien über CFDs. Online-Broker wie zum Beispiel XTB machen diesen zu ganz besonders guten und auch fairen Bedingungen für den Handel möglich.

Aktienmarkt reagiert sichtlich auf Wahlen

Wahlen bringen nicht nur für die Politik und Gesellschaft Veränderungen mit sich, sondern auch für die Aktienmärkte. Eine Regierung, die sich mit voller Kraft auf den Klimawandel fokussiert und Maßnahmen wie eine CO2-Steuer umsetzt und auch vermehrt auf erneuerbare Energien setzt, die wird Unternehmen wie RWE, die stark im Kohleabbau involviert sind, vor große Herausforderungen stellen und dies kann sich auch immer in den Aktien und damit an den gesamten Aktienmärkten widerspiegeln. In Deutschland war am 26. September 2021 Wahl und auch dieses Ergebnis zeigte sich unmittelbar an den Aktienmärkten. Die SPD erhielt die meisten Stimmen und kann damit als Sieger der Wahl bezeichnet werden. Dieses Ergebnis beflügelte unmittelbar die Börse und ließ sichtliche Gewinne verzeichnen. Dies hätte anders aussehen können, wenn Parteien wie die Linken oder die Grünen die Wahl gewonnen hätten. Zudem wäre es möglich gewesen, dass Unternehmen, die sich der Nachhaltigkeit widmen und auch klimafreundlich wirtschaften, einen sichtlichen Zugewinn erlebt hätten, wenn Parteien, wie die Grünen die meisten Stimmen erhalten hätten. Der Wahlsieg der SPD scheint sich hier dagegen vor allem auf die herkömmlichen Unternehmen positiv ausgewirkt zu haben.

Sowohl der DAX als auch der MDAX erzielten direkt nach der Wahl ein Plus von 0,8 Prozent. Experten sehen hier vor allem den Grund dafür, dass durch das Ergebnis der Wahl ein Bündnis mit den Linken ausgeschlossen ist. Thomas Gitzel, der Chefvolkswirt bei der liechtensteinischen VP Bank, äußert sich hier aus der Sicht der Aktienmärkte erleichtert. Laut des Experten, der 1956 gegründeten Privatbank, soll „das größte Risiko“ aus Sicht der Finanzmärkte, durch das Ergebnis der Wahl so ausgeräumt worden sein. Thomas Gitzel jedoch auch, dass durch den Wahlsieg der SPD kein „deutlicher Bruch der bisherigen Regierungsarbeiten“ stattfindet. Es sei nicht mit einem sichtlichen Umbruch zu rechnen. Aus Sicht der Klimakrise könnte dies verheerend sein. Bereits nun reichen die Maßnahmen nicht aus, um die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Trotz der positiven Auswirkungen für die Aktienmärkte, dürfen auch so wichtige Thematiken nicht außer Acht gelassen werden. Auch Christian von Engelbrechten, der Fondsmanager für Fidelity Germany Fund, scheint einen ähnlichen Blick auf das Ergebnis der Wahl zu haben wie Thomas Gitzel. Christian Engelbrechten sieht ebenfalls die Tatsache, dass das Ergebnis der Wahl nicht dazu führen wird, dass sich die Bedingungen für Unternehmen des Landes auf drastische Art und Weise verändern werden und dies auch aus Sicht der Investoren.

Trotz dessen bleibt noch abzuwarten, wie die neue Sortierung, innerhalb der neu gewählten Regierung, sich auf die einzelnen Unternehmen auswirken wird. Christian Engelbrechten hält es für möglich, dass sich die neue Regierung positiv auswirken könnte, sieht jedoch auch zugleich die Möglichkeit, dass es zu einem Ausgabenstimulus kommen könnte. Wie Christian Engelbrecht äußert, sollen jedoch Aspekte wie ein höherer Mindestlohn keine großen Auswirkungen auf Unternehmen des Landes haben. Ein solcher Punkt sei „für deutsche Unternehmen verkraftbar“. Zudem sei es auch denkbar, dass bestimmte Koalitionen dafür sorgen, dass die Ausgabendisziplin vermehrt in den Fokus gerückt würden und dabei auch Wert auf eine reduzierte Verschuldung des Staates gelegt würde. Auch dies könnt ein Aspekt sein, der sich für viele Unternehmen bemerkbar macht und damit auch an den Aktienmärkten zu erkennen ist. Weiter merkt Christian Engelbrechten an, dass die neue Politik bei den Steuern und auch eine geringere Regulierung für positive Auswirkungen sorgen könnte. Doch all dies wird sich erst in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Im Moment scheint sich alles noch neu zu sortieren und auch die Anleger scheinen sich noch nicht in die neue Regierung eingefunden zu haben. Viele Anleger handeln Aktien daher derzeit gerne flexibel und kurzfristig über CFDs bei dem Online-Broker XTB.

Auch die Grünen beeinflussen die Aktienmärkte

Trotz dessen, dass die Grünen keinen Wahlsieg erhalten haben und sogar weniger Stimmen, als von vielen erhofft, erzielt haben, wirkt sich das Ergebnis sichtlich auf die Anleger aus. Es ist zu beobachten, dass Aktien von Unternehmen, die nachhaltig agieren und sich insbesondere auch den erneuerbaren Energien widmen, schon seit einigen Monaten immer gefragter werden. Diese Tendenz scheint sich nach der Wahl verstärkt zu haben. Vor allem in dem Sektor der Windkraft ist hier eine sichtlich erhöhte Nachfrage zu erkennen. Bereits kurz nach der Wahl gelang es Siemens Energy, die Energie-Tochter des Konzerns Siemens, einen Zuwachs von 2,1 Prozent im Kurs zu erreichen. Damit stellte sich das Tochterunternehmen von Siemens als eines der gefragtesten Unternehmen im DAX heraus. Doch auch Nordex, ein deutscher Hersteller im Bereich der Windkraftanlagen, erzielte eine sichtliche Zunahme im Kurs. Der Aktie des Unternehmens 1985 gegründeten Unternehmens gelang es einen Anstieg um 1,3 Prozent zu erzielen.

Damit zeigt sich eine sichtliche Tendenz, die insbesondere auch Klimaschützer freuen dürfte. Es scheint, als sei das Umweltbewusstsein und das Bewusstsein für den Klimawandel, auch bei den Anlegern gewachsen und dies ohne den Wahlsieg der Grünen. Ob die Tendenz hier so positiv bleiben wird, das muss jedoch abgewartet werden. Neben diesen beiden Unternehmen, die sich für den Klimawandel stark machen, konnte auch die Aktie von Vonovia sichtlich punkten. Das Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft schien in einem besonderen Maße von dem Wahlsieg der SPD zu profitieren. Ganze 4,4 Prozent gewann das im DAX notierte Unternehmen kurz nach der Wahl hinzu. Dies verwundert sehr, wenn bedacht wird, dass Vonovia sich kurz zuvor noch dafür aussprach Enteignungen durchzuführen. Aufgrund dieser Tatsache ist anzunehmen, dass die SPD hier für viele Anleger eine Sicherheit für die Zukunft des Konzerns bot.

Weit zurück fiel dagegen die Aktie des Online-Versandhändlers Zalando. Das DAX Unternehmen verlor deutlich, was Experten jedoch nicht in einem Zusammenhang mit der Wahl in Deutschland sahen. Zalando soll unter einer Äußerung der Bank of America gelitten haben. Diese soll sich dafür ausgesprochen haben die Aktie von Zalando von einst „Kaufen“ runter auf „Neutral“ zu setzen. Das Kursziel wurde dabei von der Bank of America von einst 140 Euro auf nur 110 Euro herabgesetzt. Neben solchen Effekten ist im Moment jedoch vor allem auch nach wie vor die Wahl und das damit verbundene Ergebnis ein großes Thema an den Aktienmärkten. Zudem gibt es noch viele offene Fragen, die sich vermutlich erst mit der Zeit beantworten lassen. Diese Unsicherheit lässt viele Anleger abwarten und nach flexiblen und kurzfristigen Alternativen zu dem Kauf von Aktien umschauen. Gute Möglichkeiten bietet hier der Online-Broker XTB für Trader. Dieser bietet diesen den Handel von Aktien über CFDs an und die zu bestechenden Konditionen.

Umbruch nutzen und Aktien flexibel bei XTB handeln

CFDs auf Werte wie Aktien lassen sich bei dem Online-Broker XTB ganz besonders gut und profitabel handeln. Bei XTB können Trader Aktien schon ab nur 8 Euro handeln und dabei entsteht pro Order lediglich eine Gebühr von nur 0,08 Prozent. Im Handel selbst ermöglicht XTB dabei Optionen wie Leerkäufe und einen Hebel von bis zu 1:10. Neben Aktien können auch Werte wie Kryptowährungen und Rohstoffe bei XTB über CFDs gehandelt werden. Zudem macht XTB auch den Kauf von Aktien möglich oder den Handel von ETFS. Auch die Zusatzangebote wie eine Trading Academy und ein kostenfreies Demokonto können sich sehen lassen. XTB bietet seinen Kunden zudem einen gut erreichbaren Kundenservice, der kompetent und beratend zur Seite steht. Aufgrund so guter Konditionen und Leistungen wurde XTB bereits mehrfach ausgezeichnet.

Fazit: Wahlsieg der SPD sorgt für Aufwind an den Aktienmärkten

Das Wahlergebnis der Wahl vom 26. September 2021 sorgte an den Aktienmärkten unmittelbar für einen sichtlichen Aufwind. Der Wahlsieg der SPD scheint hier positiv gewirkt zu haben. Doch auch die Grünen scheinen für Anleger einiges bewegt zu haben. Nach der Wahl war ein sichtlicher Zuwachs von nachhaltig agierenden Unternehmen innerhalb des deutschen Leitindexes zu erkennen. Derzeit handeln Anleger Aktien dabei besonders gerne über CFDs bei dem Online-Broker XTB. Auch Sie haben die Möglichkeit noch heute in den Handel mit CFDs einzusteigen. Werfen Sie einen Blick auf unseren kostenfreien und unverbindlichen Broker-Vergleich und finden Sie so noch heute Ihren neuen Online-Broker für Ihren Handel mit CFDs.

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