Tritium – SPAC-Deal wird zu einem Desaster

Tritium, ein Unternehmen im Bereich der E-Ladestationen, entschied sich dazu einen SPAC-Deal durchzuführen, der nun seine Umsetzung fand. Der Deal hielt jedoch nicht, was er versprach und endete in einem Desaster. Eine solche Entwicklung zeichnete sich bereits im Vorfeld ab. Schon die Abstimmung über den SPAC-Deal konnte nur mit einer knappen Mehrheit entschieden werden. Zudem stießen viele Aktionäre ihre Papiere kurz nach der Entscheidung ab und zogen sich so aus dem SPAC-Deal zurück. Dies scheint eine gute Entscheidung gewesen zu sein, wenn der erste Handelstag, am Freitag der vergangenen Woche, betrachtet wird. Das Ziel war es über den SPAC-Deal eine Summe von 350 Millionen Dollar zu generieren, doch es kamen lediglich 45 Millionen Dollar zusammen. Trotz des Scheiterns des Zieles blicken viele Experten jedoch positiv auf das Unternehmen. Dies ist vor allem im Markt der E-Ladestationen selbst begründet, welcher als äußerst zukunftsorientiert und aussichtsreich gilt.

Vorzeichen für den SPAC-Deal sahen nicht gut aus

Der Markt um die Elektromobilität wächst stetig und gewinnt immer mehr an Bedeutung und dies bleibt auch bei den Anlegern nicht unbemerkt. So werden Aktien, wie die von Tritium, einem Unternehmen aus dem Bereich der E-Ladestationen, gerne gehandelt. Doch aus Sicht der Anleger kam es hier kürzlich zu einem Desaster. Das Unternehmen ging einen SPAC-Deal ein, bei dem sich schon im Vorlauf abzeichnete, dass er scheitern würde und dies ist an dem ersten Handelstag passiert.

Bei einer Special Purpose Acquisition Company (SPAC) handelt es sich um eine Mantelgesellschaft, die dazu genutzt wird, Kapital durch einen Börsengang zu generieren. Die daraus resultierenden Einnahmen werden dann verwendet, um das Unternehmen zu stärken und Geschäfte voranzubringen. Dieses Ziel verfolgte auch Tritium mit seinem SPAC-Deal. Doch bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass der Deal scheitern könnte.

Ziel des SPAC-Deals wurde verfehlt

Die Entscheidung für den Deal konnte nur mit einer knappen Mehrheit gewonnen werden und ein Großteil der teilhabenden Aktionäre stieß die Papiere nach der Entscheidung ab. Die Quote bei der Zustimmung für den Deal soll so bei lediglich 58 Prozent gelegen haben und ganze 87 Prozent der beteiligten Aktionäre sollen ihre Papiere nach der Entscheidung abgestoßen haben.

Das Ziel des Deals war es, durch den Zusammenschluss mit der Mantelgesellschaft Decarbonization Plus Acquisition Corporation, eine Summe von 350 Millionen Dollar zu generieren, die dann dem Unternehmen dienen sollten. Am Ende brachte der SPAC-Deal jedoch nur eine desaströse Summe von 45 Millionen Dollar ein. Nun stellt sich für viele Anleger und Experten die Frage, wie es mit dem Unternehmen weitergehen wird.

Sicher ist, dass der Markt vielversprechend aussieht und auch der Kundenstamm von Tritium stark ist. Diese beiden Punkte sollen das Unternehmen für Anleger auch in Zukunft interessant machen. Dabei kann die Aktie auch bei Online-Brokern über CFDs gehandelt werden, was den Vorteil birgt, dass auch fallende Kurse zu Gewinnen führen können.

Fazit: Unternehmen bleibt durch Markt weiter interessant

Der SPAC-Deal des Unternehmens Tritium scheiterte kläglich. Geplant war eine Summe von 350 Millionen Dollar einzunehmen und am Ende wurden es nur 45 Millionen Dollar. Doch die Aktie bleibt, durch den starken Kundenstamm des Unternehmens und dem wachsenden Markt weiter für Anleger interessant. Gehandelt werden können dabei auch die Kurse bei Online-Broker über CFDs.

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