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TradersBest.com / Vonovia finanziert Übernahme von Deutsche Wohnen mit Kapitalerhöhung

Vonovia finanziert Übernahme von Deutsche Wohnen mit Kapitalerhöhung

Der deutsche Immobilienkonzern Vonovia kündigte vor einigen Wochen an, das Unternehmen Deutsche Wohnen übernehmen zu wollen. Nun wurde bekannt, wie das 2001 gegründete Unternehmen eine derart große Übernahme finanzieren möchte. Geplant soll sein durch eine Bezugsrechtskapitalerhöhung eine Summe von acht Milliarden Euro zu generieren, die dann in die Umsetzung der Übernahme fließen soll. Diese Nachricht wirkte sich in den letzten Tagen sichtlich auf die Aktie des auch Bochum stammenden Konzerns aus. Der Kurs fiel merklich, doch inzwischen scheint sich die Aktie wieder erholen zu können und Experten nehmen an, dass sich die Übernahme von Deutsche Wohnen in Zukunft noch positiv auswirken wird, was insbesondere auch die Aktionäre freuen dürfte. Trotz dessen sollten sich Anleger gut informieren und gestärkt in die kommende Zeit starten.

Kapitalerhöhung sorgt zunächst für fallenden Kurs

Der aus Bochum stammende Immobilienkonzern Vonovia plant seit einigen Wochen die Umsetzung der Übernahme von Deutsche Wohnen. Damit die Summe für die Übernahme aufgebracht werden kann, setzt Vonovia eine Bezugsrechtskapitalerhöhung um, bei der etwa acht Milliarden Euro generiert werden sollen. Diese sorgte zunächst für einen fallenden Kurs, der sich inzwischen jedoch wieder zu erholen scheint.

Die Bezugsrechtskapitalerhöhung beinhaltet dabei etwa 201 Millionen Stückaktien, die am Ende dazu genutzt werden, um Teile eines Kredites zu tilgen, der aufgenommen wurde, um die Übernahme von Deutsche Wohnen möglich zu machen. Dies vermeldete das Unternehmen kürzlich direkt aus Bochum. Anleger, die das mittelbare Bezugsrecht in Anspruch nehmen möchten, die sollten beachten, dass dies bei zwanzig vorhandenen Papieren auf sieben neue Papiere möglich ist. Der dabei entstehende Bezugspreis liegt bei jeweils vierzig Euro.

Der dabei entstandene Abschlag soll bei 22,5 Prozent liegen und dies auf den dazugehörigen TERP, auch bekannt unter theoretical ex-rights price, wie der Immobilienkonzern verkündete. Die Bezugsrechte scheinen dabei regen Zuspruch zu finden. Nicht nur ein paar Banken sprachen sich verbindlich dazu aus, die Bezugsrechte in Anspruch zu nehmen, sondern auch einige Fonds, die unter der Verwaltung von APG Asset stehen.

Ganze neunzehn Milliarden Euro werden für die Übernahme benötigt

Für die gesamte Übernahme von Deutsche Wohnen soll eine Summe von neunzehn Milliarden Euro nötig sein. Doch die Investition soll sich lohnen. Am Ende soll ein Immobilienkonzern mit etwa 568.000 Wohnungen entstehen und damit einer starken Position am Immobilienmarkt. Derzeit werden von der Norges Bank etwa 11,1 Prozent an dem Unternehmen gehalten, mit Bezug auf das Grundkapital. Die APG soll hier derzeit um die vier Prozent halten.

Experten gehen davon aus, dass es zu einer Verringerung im Kurs kommen wird, wenn die Bezugsrechte über die Börse getradet werden können. Zum jetzigen Zeitpunkt wird davon ausgegangen, dass Anleger für je ein Bezugsrecht um die vier Euro aufbringen müssen. Am Ende soll die Kapitalerhöhung, laut Experten, für die Anleger trotz zwischenzeitlichen Schwankungen eine Art Nullsummenspiel werden.

Anleger, die nach Alternativen suchen, die Aktie von Vonovia zu handeln, die können bei Online-Brokern fündig werden. Diese bieten auf Werte wie Aktien oder auch Rohstoffen und oftmals auch Kryptowährungen den Handel mit CFDs an und diese bieten einige Vorteile, wie zum Beispiel einen kurzfristigen und flexiblen Handel.

Fazit: Kapitalerhöhung könnte sich am Ende für Anleger auszahlen

Die umgesetzte Kapitalerhöhung, zur Finanzierung der Übernahme von Deutsche Wohnen, könnte sich am Ende für Anleger von Vonovia auszahlen. Mit der Übernahme entsteht ein Immobilienkonzern mit etwa 568.000 Wohnungen, der eine gute Stellung am Markt einnehmen könnte. Trotz dessen sollten Anleger achtsam sein und eine Investition gut überlegt tätigen. Anleger, die gerne flexibel bleiben, die können die Aktie auch über CFDs bei Online-Broker handeln.

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